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ZUKUNFT VORARLBERG

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PROJEKT

Wir bitten alle Menschen, die in Vorarlberg leben oder einen besonderen Bezug zum Ländle haben, mit uns gemeinsam über morgen nachzudenken und Ideen zu sammeln:

 

Was ändert sich? Was muss sich ändern? Was können und sollen wir hinter uns lassen, was anstreben und aufbauen? Was bewahren wir und entwickeln es weiter? Wie werden wir krisenfester? Was stärkt unseren Zusammenhalt?

Sendet uns eure Ideen, Vorschläge, Gedanken – diese können gewagt und revolutionär sein oder klein und konkret. Es kann schon ein fertiger Vorschlag sein oder noch ein vages Gefühl.

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Simon Vetter

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Corona Krise eine Chance

Home-Office und Fernstudium sind geniale Instrumente den Verkehr zu verringern. Doch leider lassen sich nicht alle Arbeiten von Zuhause erledigen. Früher oder später werden sich die Straßen wieder füllen. Durch den zunehmenden Verkehr in Verbindung mit dem sanften Druck der Verkehrsplaner auf öffentliche Verkehrsmittel um zu steigen werden wir in Kürze wieder dort sein wo wir vor zwei Monaten waren. Die Busfahrer machen ihren Job wie aufgetragen und der PKW-Fahrer dahinter freut sich über die gewonnene Zeit und den niedrigen Spritverbrauch 😉

Vorarlberg hat rund 400 000 Einwohner. 130 000 davon in unseren Bezirkshauptstätten. Diese wollen klarer Weise nicht im Feinstaub ersticken. Das bedeutet aber auch das wir sehr viel ländlichen Raum haben in welchem sich weder wirtschaftlich noch ökologisch ein öffentlicher Verkehr im 15 min Takt rentiert. Wir sollten uns vom Mobilitätskonzept nach dem Vorbild einer Millionenmetropole wie z.B. New York verabschieden.

Stefan Z.

Ein paar meiner Gedanken zur Fragen wie wir weiter machen könnten:

Es gibt auch viele GewinnerInnen der Krise. Es braucht aus meiner Sicht dringend ausgleichende Steuersysteme. Es darf nicht sein, dass sich einige wenige bereichern und der Staat (und damit wir alle) alleine die Lasten trägt, um die Not der VerliererInnen zu lindern.

Die Krise zeigt wie sehr wir global vernetzt sind. Es braucht aus meiner Sicht viel mehr weltweite oder zumindest europäische Solidarität und gemeinsamen handeln.

Corona zeigt uns was für Folgen eine große Krise hat. Die nächste Krise die sich zeigt ist vermutlich die Klimakrise. Was aus meiner Sicht keinesfalls passieren darf ist, dass nun zur Stützung und Rettung  der Wirtschaft, Geld in Maßnahmen gesteckt wird, die die Umwelt belasten. Wir müssen diese Gelder klug einsetzen, um kurzfristig und  langfristig positiv zu wirken. Das wird auch heißen, dass manche Arbeitsplätze, die es jetzt gibt, nicht mehr geben wird.

Elisabeth S.

Wir begreifen gerade, dass etwas passiert, das unsere Welt tiefgreifend verändern wird. Vielleicht mehr als wir heute ahnen. Dieses ungewisse Zukunftsbild kann Angst machen oder Mut. Wir sollten es nicht den Angstmacher*innen überlassen, es zu zeichnen. 

/ DANIEL ZADRA

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